Opferschutz


Opfer von Gewalt- oder Eigentumsdelikten leiden oftmals jahrelang an den Folgen der Tat.
Gravierender als der finanzielle Verlust ist für viele der seelische Schaden.
Die Angst, das verlorengegangene Gefühl von Sicherheit, beeinträchtigen die Betroffenen nachhaltig.

So können zum Beispiel manche Opfer von Wohnungseinbrüchen in ihren Wohnungen nicht mehr weiter leben.
Stalking-Opfer trauen sich nicht mehr auf die Strasse, gehen nicht mehr mit Freunden aus.
Opfer von Gewaltdelikten fühlen sich noch Jahre nach der Tat ohnmächtig und verzweifelt, sind oft ein Leben lang traumatisiert.
Nicht nur die Opfer leiden an den Tatfolgen, sondern das gesamte soziale Umfeld, die Familie, die Freunde.

Der Schutz der Opfer gehört zu unseren zentralen Aufgaben.
Wir bieten Opfern Rat und Hilfestellung und initiieren oder beteiligen uns gleichzeitig an Projekten und Angeboten, um Straftaten – sprich „dem Opferwerden“ – vorzubeugen.

Bei der Auswahl der Themen orientieren wir uns an den vorrangigen gesellschaftlichen Bedürfnissen.
Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unsere aktuellen Projekte.
Gleichzeitig möchten wir Sie auf die landesweiten Angebote hinweisen, über die Sie hier ebenfalls einen kurzen Überblick erhalten.


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